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Titel

 


Die Trier-Verschwörung
Trier-Verschwörung

Macces verkauft Hamburger, wir werden fett, fahren anschließend Rad und verzichten aufs Auto, der Gesundheit wegen und wegen der Umwelt. Wir fahren Rad un der Bedarf nach Radwegen steigt. Der Strom wird teurer, wir versuchen Energie zu sparen und kaufen Energiesparlampen. Das Verkehrsrecht wird geändert und an Nummernschildern ist nicht mehr zu erkennen, ob der Halter in der Stadt oder auf dem Land seinen Wohnsitz hat. Die Bedrohungslage durch Terror nimmt zu und die NATO hält Übungen ab wie wir an den Überschallknalls der Düsenjets wahrnehmen können. Was haben alle diese harmlose scheinenden Dinge miteinander zu tun? Oberflächlich betrachtet nichts aber im Kern deuten alle Vorgänge auf eine generalstabsmäßig geplante weltweite Verschwörung der Landbevölkerung gegen die Trierer Stadtbevölkerung hin. Aber der Trierer hat aufgepasst, ihm entgeht nichts. Treverer sin halt cleverer!


Anzeichen für eine Verschwörung der Landbevölkerung gegen die Stadtbevölkerung

1. Das Land
Auf dem Land herrscht Vereinsmeierei, alle arbeiten zusammen wie ein Mann, geheiratet wird nur untereinander, Stadtmenschen nicht erwünscht. Wer das Land besucht, dem fällt sofort auf, dass die Menschen dort irgendwie anders aussehen und stämmiger sind. Es scheint fast so als wären es die Nachkommen der Neanderthaler während der moderne Mensch die Stadt bevorzugt.

2. Die Situation
Wie eine Sau wird Trier von den umliegenden Gemeinden umzingelt, angestochen und ausbluten gelassen. Zum Amüsieren und Arbeiten fährt man nach Trier und verstopft dort die Straßen. Die Landbevölkerung blockiert selbst die Straßen der Stadt und fragt sich dann woher die ganzen Autos kommen. Viele Trierer bevorzugen mittlerweile den Bus oder gehen zu Fuß (Übrigens: Damit man nicht erkennt woher ein Halter stammt wurde das Recht geändert, früher konnte man noch am Nummernschild erkennen: Land oder Stadt). Es kann also nur eine Lösung geben: Der Trierer muss weg!

3. Die Verschwörer
Die verschworenen Dorfgemeinschaften haben es geschafft:In allen öffentlichen Ämtern und Positionen mit Schlüsselfunktion für das Projekt Bevölkerungsaustausch arbeiten mittlerweile Leute vom Land, echte Trierer sind selten. Auf dem Land wimmelt es z.B. von Bankangestellten, Versicherungsangestellten, Ärzten. In speziellen Bereichen kommen nur einzelne Familien zur BEsetzung von Führungspositionen in Betracht, sie wurden auserwählt den Anschlag auf Trier auszuführen. Auch das ist lange vorbereitet. Früher war das nämlich auf dem Lande so: Die Mutter bestimmte: Kind 1 wird Beamter, Kind 2 geht zur Kirche, Kind 3 geht zur Bank 3 und Kind 4 wird Unternehmer, Kind 5 geht zu den Wasserweken und Kind 6 zur Feuerwehr - Das perfekte Familiennetzwerk. Dann wurde nur untereinander (Landbevölkerung) geheiratet, so dass man heute öfter hört: "Ich hab noch nen Schwager in 'Weiler" oder "Ich hab noch nen Onkel in 'Roat". Früher war es übrigens so, dass immer wenn ein Dorf ca. 500 Einwohner hatte, Schluss war mit Neuaufnahmen und ein neues Dorf gegründet wurde. Der Landmensch an sich ist übrigens nicht zimperlich, für ihn ist das "Städtschen" nur eine Weide auf der seine Tiere (Stadtbevölkerung) mit ihrem triebhaft viehischem Verstand stehen.

4. Der Plan
Der Plan ist folgender, nämlich die Stadt vom Land her neu auszubauen und zu besiedeln, sozusagen eine Bevölkerungsersetzung vorzunehmen. Dazu muss zunächst die Stadtbevölkerung ausgerottet werden.

5. Der Wiederaufbau
Die Landbevölkerung bereitet sich schon auf den Wiederaufbau vor, so sind z.B. zahlreichene Gewerbebetriebe, insb. Baubetriebe auf dem Land etabliert worden, während in der Stadt Betriebe schließen. Am Stadtrand sind auch mehrere neue Gebäude entstanden wo Behörden vorläufig untergebracht werden sollen.

6. Der Anschlag im Detail
Geplant ist u.A. ein Anschlag auf die Strom- und Trinkwasserversorgung. Anschlag auf die Stromversorgung: Morgens um 6 Uhr an einem nicht näher bezeichneten Datum wird im Stadtgebiete die Spannung im 230V-Netzwerk auf 1 Mio Volt erhöht. Folge: Die den Menschen verordneten Energiesparlampen explodieren und setzen Quecksilber frei, so dass die Stadtbevölkerung vergiftet wird. (Das ist auch der Grund für die laufenden Strompreiserhöhungen, die Stadtmenschen sollen auf quecksilberhaltige Energiesparlampem umsteigen) Gleichzeitig findet ein Anschlag auf die Trinkwasserversorgung statt. Das Trinkwasser soll mit Quecksilber geflutet werden, damit auch das Wasser zum Löschen die Stadtbevölkerung vergiftet. In beiden Bereichen (Wasser und Strom) arbeiten nur ausgewählte Landbevölkerungsmenschen, so dass die Stadtbevölkerung davon keinen Wind bekommt. Der Quecksilberrauch der sntstehen wird, wird auch aufs Land zuwehen. Um aber die schlimmsten Folgen zu vermeiden wurde mehrere schützende Windräder um Trier herum aufgestellt. Sie werden am Tag X umgeschaltet, d.h. sie werden mit Strom versorgt und als Ventilatoren betrieben, die den Quecksilber-Wind zurück nach Trier blasen.

7. Weitere Anzeichen
Ein langer neuer Bahntrassenradweg (Ruwer-Hochwald-Radweg) wurde vor einigen unter dem Vorwand Radfahrern zu dienen Jahren für Millionen von Hermeskeil bis Trier-Ruwer gebaut. Der Politik geht es angeblich darum vom Auto aufs Rad umzusteigen um fit zu bleiben und die Umwelt zu schonen. Aber wir wissen es besser: Über diesen ausgebauten Weg können Neanderthaler aus Frankreich mit Panzern und Traktoren einmarschieren und den deutschen Landbrüdern und Landschwestern zu Hilfe eilen, falls die Stadtbevölkerung unerwartet Widerstand leistet und die Straßen sperrt. Die gesamte BRD wurde für diesen Zweck so "gebaut", dass die Landbevölkerung stets das Sagen hat. Trier z.B. ist von der Infrastruktur her so gelegen, dass einige Straßen zu sperren bereits genügt um die im Anschlagsfalle demonstriernde und hungenden Trierer Massen mit Traktoren und Mistgabelkommandos einzukesseln. Spätestens seit Helmut Kohl wissen auch alle: Wenn man es in der Politik zu etwas bringen möchte, muss man der Landbevölkerung wohlgesonnen sein.

Überschallknall
Auch die Düsenjets, die wir uns tagtäglich anhören dürfen, passen nahtlos in die Anschlags-Theorie, denn die Landbevölkerungsdominierte NATO scannt das Gelände in und um Trier um zu erkennen wo sich die Stadtbevölkerung zusammenrotten und barrikadieren könnte. Die Bedrohungslage wurde dazu erfunden, um die eigene Stadtbevölkerung zu kontrollieren.

Gleiches Prinzip
Das ist jetzt alles nur bezogen auf Trier. Recherchen haben aber ergeben, dass die Situation in vielen Städten prinzipiell gleich ist. Eine Besonderheit gibt es aber in Trier: Trier ist die älteste Stadt Deutschland, man könnte auch sagen Deutschland wurde um Trier herum aufgebaut. Der Gedanke liegt daher nicht fern, dass Deutschland nur simuliert wird um den Trierer zu beeindrucken, um ihn zu täuschen. Herausfinden konnte ich das alles nur da ich mich über Jahrzehnte scheinbar unter den Landmenschen eingegliedert habe. Ich erfuhr auch, dass während der Weltkriege nur die Stadtbevölkerung bombardiert wurde, die Landbevölkerung hingegen wurde verschont. Merkwürdig...!

Das ist ein Musterbeispiel für einen verteilten Angriff, von unerwarteter Seite kommen Puzzlestücke die zunächst harmlos erscheinen. Erst wenn man alles zusammenlegt ergeben einzelne Ereignisse plötzlich einen Sinn.

Wer noch Hinweise gefunden hat, dass die Trierer Stadtbevölkerung Opfer einer Verschwörung der Landbevölkerung werden soll, kann gerne Hinweise mailen. Wir werden das dann einbauen.


Achso, wän uns dat alles erzählt hat. Stell da mol fier: Dän heilije Petrus persönlich ;)

Hinweis:
Vor einiger Zeit meldeten sich einige Trierer und behaupteten, dass wenn sie das TV anmachen würden, sie immer mal wieder typische Trierer Gesichter sehen würde. Wir sind der Sache nachgegangen und haben folgendes festgestellt: Tatsächlich sind einige Positionen in der BRD von Trierern unterwandert. Zum Beispiel wurde der ehemalige Bundekanzler Gerhard Schröder durch einen Trierer ersetzt. Der Trierer Geheimdienst tauschte einfach den echten Bundeskjanzler gegen Männes Jupp, Schrottfahrer aus Trier-West aus, der immer in Trier-West beim Aldi auf der Mauer saß und sein Bierchen trank. Seinen sprachlichen Trierer Einschlag trainierte er übrigens mühsam und unter profesioneller Anleitung innerhalb von drei Monaten weg.

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