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Titel

 


Der Pharmastaat

Ursachenforschung unerwünscht
Immer mehr Krankheiten werden nur noch krankheitserhaltend behandelt, während in die Erforschund der Ursachen keine Ressourcen mehr gesteckt werden. Aus Sicht der Betriebswirtschaftler verständlich. Was lässt sich denn an einer kostenintensiven lebenslangen Kundebindung noch verbessern? Allenfalls könnten bei der Forschung versehentlich Heilmittel herausspringen, für die man nur ein einziges mal kassieren kann. Auch die Ärzteschaft und hier vor allen Dingen die PSyyhiatrie wollen am status Quo festhalten.
Das System muss erhalten werden, das hat Priorität. Pogrom (Maßnahmen gegen gehandycapte) von -Medikamentenverkäufern (Ärzten) mittels -Deportation ("Verbringung/Verschleppung") -Internierung ("Unterbringung z.B. nach PsychKG") in --Umerziehungslager ("Psychiatrie") zum Zwangsankauf von Pharmaprodukten muss also sein, was auch einzusehen ist, denn die sogenannte Pharmasteuer wird fällig.

Profit in Gefahr...
Dazu muss eine angeblich herausragende Gefahr, die vom Kranken ausgeht, konstruiert werden. Sie haben Untergewicht/Übergewicht? Dann stellen Sie eine Gefahr für sich selbst dar, da sie die Nahrungsaufnahme psychisch bedingt nicht im Griff haben womit Folgeeraknungen wie Bluthochdruck, Fettleber etc. in Verbindung stehen. Sie müssen also unbedingt entmündigt (Neudeutsch "betreut") werden. Jemand anders trifft jetzt die Entscheidung für Sie und Sie können im Extremfall auch zwangsbehandelt werden. Sie müssen also Medikamente kaufen und nehmen. Falls nicht, landen Sie für Monate in in der Psychiatrie (sogenannte Pharmafreiheitsstrafe).

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