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Titel

 


Das markierte Atom, was Mueller in seinem Blut fand". Es ist mittleriweile das Symbol der weltweiten Antiimpfkampagne:

Die Impfverschwörung
In den letzten Jahren wird die Notwendigkeit von Impfmaßnahmen von weiten Teilen der Bevölkerung immer mehr bezweifelt. Lange wurde Impfen sogar als Verursacher von Autismus verantwortlich gemacht, insbesondere das enthaltene quecksilberhaltige Thiomersal (auch Thimerosal). Aber manchmal soll ein Skandal ja nur einen anderen decken. Die wahre Absicht hinter dem Impfen eröffete sich Mike Muellers von Impfbund Südwest sofort als er aus Langeweile bei Routinearbeiten mit einem der hochauslösendsten Elektronenmikroskope der Welt auf die Idee kam, sein Blut stark vergrößert zu betrachten. In eine Ansammlung von Quecksilber zommte er dann hinein und was er sah, nahm ihm den Atem. Die Atome waren offenbar markiert: Buchstaben und Zahlen.

Bild: Markiertes Impfstoffatom - Deutlich ist eine Zeichenfolge zu erkennen.>Impfatom

Ihm kam sofort die Idee, dass dieses Quecksilberatom aus einer Impfung vor einigen Tagen gegen Masern stammen könnte. Sofort machte er sich auf zum seinem Hausarzt und nahm dort mehrere angebrochene Ampullen Impfstoff mit um sie zu kontrollieren. Auch den Arzt befragte er: "Ich muss jede Impfung genau prokollieren, da geht ein Schein mit Seriennummer und allem drum und dran an die Krankenkasse". Zurück im Labor bestätigte sich sein Verdacht: Die Markierungen waren mit den Seriennummern der jeweiligen Impfunterlagen identisch. Stellt sich nur noch die Frage wo die Informationen zusammelaufen. Die Krenkenkassen bestreiten jedwedes Wissen darum und wiegeln gleich ab: Wie geben den staatlichen Organen nur Informationen im Rahmen der gesetzlichen Regelungen. Auch die Frage wozu das alles dienen soll, kann Mueller nicht beantworten, er spekuliert: "In jedem Atemzug, in jedem Tropfen Speuchel, in jedem Tropen Blut finden sich einige Atome des Impfstoffs, wenn man an einem Tatort etawas davon hinterlässt, z.B. weil man geatmet hat, kann damit festgestellt werden wer sich am Tatort aufgehalten hat". Es wären aber auch andere Anwendungen denkbar, z.B. ein Personalausweis aus molekularer Ebene zum Identifizieren von verstümmelten etwa, von denen man selten eine DNA-Probe hat, jedoch eine Impfung fast immer vorliegt. Da auch kein Impfstoffhersteller sich dazu äußern möchte, bleibt die Angelegenheit mysteriös.

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