Der folgende Text entbehrt jeglicher wissenschaftlicher Grundlage. Keine Garantie für irgendetwas. & Ich würde es nicht tun und ihnen dringend davon abraten.

Das eigene Gehirn "ficken" (Hack yourself - Overload)




Vorwort
Natürlich ist es interessant mal zu schauen, was sich auf anderen Computern oder in anderen Köpfen so tut und es ist auch legal wenn die gewonnenen Schlussfolgerungen alleine auf leicht beobachtbaren, vielleicht manchmal auch etwas provozierten, Vorgängen beruhen (minimalinvasiv). Aber schauen wir mal in unser eigenes Gehirn und Bewusstsein. Wäre es nicht interessant sich hier mal reinzuhacken, eine sanfte Methode z.B: ist NLP aber wir wollen mehr. Kurz Besonders in einer Phase, in der wir am schwächsten sind (Kindheit) werden wir programmiert (konditioniert), bewertet und es werden (auch unterschwellig) sogenannte MEMs (kleine Informationseinheiten) in unserem Geist installiert, z.B. welche Handlungen in unserem Kulturkreis mit der Bewertung "richtig" oder "falsch" assoziiert werden, oder ein paar konkretere Beispiele, z.B. was
• gesund und ungesund ist
• fair und was unfair ist
• logisch und unlogisch ist Wir denken also nicht selten in Kategorien/Konzepten oder sogar ganz weit davon, nämlich jenseits davon.

Sinn
Das macht auch Sinn, wenn und solange wir in diesem Kulturkreis klarkommen möchten und - nebenbei bemerkt - unsere Firewall kann das sowieso, genau so wie Äußerungen, noch nicht so richtig abfangen weil sie sozusagen noch im Trainingsmodus ist. Und die Daten die durchgehen können auch noch nicht so richtig eingeordnet, bewertet und angewandt werden da wir solche Dinge wie Medienkompetenz, abwägen und das Prioritäten setzen erst später lernen. Um das Ganze abzukürzen: Wenn wir dann noch ein wenig leben und hier und da noch mehr MEMs installiert erhalten und vielleicht selbst noch etwas drauflegen, etwas was sonst vielleicht gar niemand ernsthaft fordert bzw. erwartet, sitzt unser Restgeist irgendwann bloß noch in einem dunklen Zimmer und wir werden - mangels Lebensfreude, vielleicht sogar krank, z.B. gerne etwas aus dem psychosomatischen Bereich. Wir haben uns und somit unser Handeln (Handlungsgrenze) selbst eingesperrt und andere bestimmen nun unser Leben... einfach weil wir die Räume, in welchem die dazu notwendigen Werkzeuge und Materialien liegen, nicht betreten können.

Grenzen
Im schlimmsten Fall liegt nicht nur die Handlungsgrenze vor sondern wir können nicht mal den ganzen Umfang dessen geistig erfassen (erdenken) was uns zurVerfügung steht oder stehen könnte (Eine echte Denkgrenze) weil wir durch die Milchglasfenster in unserer Tür vielleicht ein wenig von unserer Etage erkennen oder erahnen aber nichts von den darüber oder darunterliegenden Etagen wissen.

Direkt rein in den Stoff:
Annahme: Das Bewusstsein sei ein Haus und da gäbe es z.B. Wohnzimmer, Küche, Schlazimmer, Bad/WC, Keller, Speicher, Haustüre(n), Wohnungstüre(n), Zimmertüre(n), Türen, Treppen, Aufzüge und vorab: - neben Schwachstellen oft auch mindestens eine versehentlich offengelassene(?) - Hintertüre. Und darin sitzen wir evtl. den ganzen Tag in einem einzigen Zimmer herum, mit dessen Einrichtung, was uns immerhin ein wenig zur Improvisation zwingt. Und da wollen wir raus. (BTW: Das ist ein Modell und ein Modell ist nicht die Realität, es ist in diesem Fall nur eine Visualisierungshilfe)

Human Exploits provozieren (Nicht selten durch Hormon-Exploits)
• An unangenehme Dinge erinnern, also in einen stressigen Kontext bringen.
• Durch Lügen in Kleinigkeiten (Das ist der Türöffner) und notwendigen Folgelügen in extreme nervenaufreibende Stresssituationen bringen.
• Handlungen die gegen selbst oder sozial auferlegte Regeln verstoßen (Während Anwesende gegenwärtig sind - diese einfach nicht beachten als wären sie nicht da)
• Sich mehrfach gezielt überlasten (Hirnout-Burnout), z.B. durch exzessives Datenaufnehmen (monate- oder gar jahrenlang die persönlichen Grenzen weit überschreiten (Raubbau am eigenen Körper).
• Exploit hervorrufen durch Interessenskollisionen: z.B. Potentielle Fremdgehangebote forcieren während langjährig bestehender wichtiger Beziehung.
• Herbeiführung extremer - im Idealfall völlig unerwarteter und aussichtslos erscheinender - Stressmomente ("Kriege ich das heute nochmal hin oder nicht")
• Operation Mindfuck: Durch Nichtsglauben in extreme nervenaufreibende Stresssituationen (Paranoia) bringen: Glauben Sie nichts, werden Sie kreativ und (er)finden Sie für praktisch alles alternative Erklärungen bis Sie fast überschnappen. Die Kurve schnell kratzen, bevor man ein posttraumatisches Belastungssysdrom mit all seinen Folgen entwickelt. (Auch da kann man wieder rauskommen)

Manchmal benötigen wir
• einen (Agent) Provocateur, der von außen nachhilft.
• Selbstdisziplin um "sauber" i.S. des StGb zu bleiben.
• Willen durch eine offene Türe auch durchzugehen und man _muss_ es dann auch wirklich tun (das ist ein wichtiger Unterschied zu irgendwelchen Ideen nachrennen oder bloß immer planen) - auch bei roter Ampel.

Psychische Ausnahmezustände hervorrufen, z.B. massiver Interessenskonflikt
Eine Hintertüre beschreibe ich hier mal beispielhaft: Einen massiven Interessenskonflikt herbeiführen, verständlicher: eine Zwickmühle. Wenn dann verschiedene installierte Regeln miteinander streiten (Unvereinbar da in sich widersprüchliche Interessen), kann dies zu einer oder mehreren extremen Belastungen (Überlastungen) des Gehirns führen (Overload) - ein psychischer Ausnahmezustand, der Türen wegzusprengen vermag. (Übrigens sind Stress- und Belastungstests z.B. bei Prozessoren nicht ungewöhnliches und ja - man kann sie auch dort einsetzen um bestimmte, sonst nicht zugängliche Funkionen zu provozieren oder Zusammenhänge zu erkennen). Wenn wir einen solchen Ausnahmezustandes - trotz mehrere BurnOuts durch Überarbeitung (negativer Stress), z.B. massiven Dateninputs ohne Ausgleich - nicht selbst herbeiführen konnten, benötigen wir einen Provokateur, und idealerweise auch einen Tripsitter, von außen. Er kann uns - vielleicht in unserem eigenen Interesse - in eben genau diesen Konflikt steuern (lassen), z.B. dadurch dass er dazu animiert, provoziert oder (klingt nicht so nett) manipuliert, eine langjährige ungesunde (pro Bruch) Partnerschaft unanständigerweise (contra Bruch) zu gefährden und wieder "auf die Jagd" zu gehen und z.B. das erste mal fremdzugehen. Und das ist nur mal der Einstieg... Noch härter ist es vielleicht der eigenen Prtnerin jemanden zu vermitteln und sich selbst lange in eine Mad-Man-Situation zu bringen. Ja, es hat einen Preis...

Adrenalin/Cortisol &Co.
Dürften für nicht wenige das eigentliche - vielleicht un(ter)bewusste - Ziel so mancher Aktion sein, denn in unserer - weitgehend technisch abgesicherten - Welt, in der das aufregendste Erlebnis manchmal das unbeschadete Überqueren der örtlichen Straße ist, ist für viele Menschen wenig Raum für echtes Abenteuer. Das Problem: Adaption, d.h. es wird immer schwieriger einen gewissen Level zu erreichen.

Nebeneffekt:
• Extreme Coolness
• Ein Schuss borderline' sche Denkweise(, wie Automatikk das wohl nennen würde, falls ich die richig verstehe.)
• Der Denkrahmen weitet sich, neue Erkenntnisse (Neue Räume öffnen sich, mit neuen Einsichten und Werkzeugen)

Kleine Brötchen
Es können anfänglich ganz einfache, vielleicht langweilig erscheinende, Dinge sein, jedoch zuerst mal kleine Brötchen zu backen hat sich bewährt.
• Wegfall geliebter/bequemer selbstverständlicher Annehmlichkeiten, wie z.B. Strom, TV, warmes Essen, Bett, Sozialkontakte...
• Permanente Negativbewertungen durch das Umfeld provozieren, die aber eine Abwehr (Kompensation/Selbstheilung) hervorrufen.
• Es können aber auch aufregendere Stress-Erlebnisse sein, z.B. ein über einen längeren Zeitraum immer wiederkehrender massiver Eindruck akuter Lebensgefahr oder ständiger - vielleicht sogar _offener_- Regelbruch, insb. der von ungeschriebenen Konventionen.

Harmlos
Was hier an sich recht harmlos klingt, hat es in Wahrheit in sich, insb. dann wenn man den Aufzug entdeckt und einfach so auf eine "höhere Ebene" gelangt, von der aus man eine Art intuitiven Überblick" erhalten kann und auch in eine Art "Flow" geraten kann - und das ganz ohne Hilfe diverser Kräutermischungen oder gar moderner pharmazeutischer Erzeugnisse.

Warnungen
Der Boden ist teilweise dünn, d.h. man kann - wenn man nicht aufpasst - auch ganz schnell im Keller und vielleicht noch tiefer landen(...) Wer erst mal durch eine Türe gegangen ist, möchte evtl. auch den Rest noch mitnehmen... Auch an maximalen Stress kann man adaptieren... und ihn vielleicht sogar irgendwann vermissen (Posttraumatisches Belastungssysndrom).

Nachtrag Wenn man einen evtl. Direct Access erhält, also sozusagen an den Treibern vorbei operiert, sollte man ein wenig vorsichtig sein. Denn diese Sache ist intensiver als etwa NLP. Eine denkbare Gefahr wäre etwa, dass der Zugriff auf bestimmte sehr interne Bereiche eine Art Selbstdeaktivierung oder dergleichen herbeiführt, wenn man z.B. eine Art Zwiebelmodell der inneren Organisationsstruktur des Gehirns unterstellen möchte und dort einen geschützten Kern vermuten würde. Dies könnte auch durch eine Wahrnehmung ausgelöst werden. also eine Art Exploit der durch etwas sehen, hören, riechen, schmecken oder fühlen ausgelöst wird. Der Fehler, wnn man so möchte, ist dann die Information zu verarbeiten statt sie zu ignorieren. Es hat im Übrigen seinen Sinn, dass wir nicht zu tief ineinander blicken können, denn dadurch würden wir paradoxerweise vielleicht etwas zu viel über uns selbst erfahren. Denn wir lernen am meisten über uns, indem wir uns mit anderen Menschen beschäftigen.

Abschluss
Selbstverständlich übernehme ich keinerlei Garantien oder gar Haftung irgendwelcher Art, falls jemand auf die Idee kommt das nachzumachen oder selbst was zu basteln, wovon ich dringend abraten würde. Ja, es sind vermischt Begriffe aus den Bereichen IT, Psychologie, Drogenszene usw. verwendet worden. Ja, es wirkt teilweise nicht in sich konsistent und nicht konsequent ausgearbeitet, das ist Absicht. Erkenne die zugrundeliegenden Prinzipien und mache dir selbst Gedanken statt bloß stur Text aufzunehmen.

F.A.Q.
• Frage: Das ist ja unglaublich! Antwort: Hoffentlich!
• Frage: Sach ma Kumpel, meinsu das ernst? Antwort: Selbstverständlich nicht!
• Frage: Ich habs gemacht und jätzt ist mein Gehirn weg! Antwort: WAS?? ECHT??? Dann wars wahrscheinlich vorher schon nich mehr so viel, oder?
• Frage: Hey, ich trage seit etwa 50 Jahren ein Gehirn mit mir herum und kam noch nie auf die Idee es gezielt zu überlasten. Antwort: Naja, ist wahrscheinlich auch besser.

Ich glaube mittlerweile, dass zumindest manche Effekte, auch mittels einfachem Rätselns erreichbar wären.
(Dass man durch Stress und Lügen den IQ erhöhen kann (erhöhte Rechenleistung), wird in "der" Wissenschaft, soweit erkennbar, derzeit allgemein angenommen)


to fast 4 u
dann gings schneller als ne mic,
dauerte nur augenblick,
bauch - kick,
fuß - genick,
arme - knick,
handschellen - klick


by 23-absTRact-23